Für die im Wangerland lebenden Ukrainer ist ein regelmäßiger Treffpunkt eingerichtet worden. Jeden Donnerstag von 9.30 Uhr bis ca. 11 Uhr können sie im Stephanus-Haus in Hohenkirchen zusammenkommen, um sich bei einer Tasse Tee oder Kaffee auszutauschen. Auch ihre Gastgeberinnen und Gastgeber sind willkommen. Mitarbeiterinnen der Migrationsberatung der Diakonie und der Integrationslotsen stehen bei Fragen rund um die Eingliederung der ukrainischen Gäste zur Verfügung. Für die in den Kirchengemeinden Pakens-Hooksiel und St. Joost-Wüppels lebenden Ukrainer hatten im Walter-Spitta-Haus in Hooksiel zwei Treffen stattgefunden. Als Übersetzerin war Mariana de Buhr dabei, die aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen kann. Im Walter-Spitta-Haus finden deshalb keine Zusammenkünfte mehr statt.
DS
